"Das tote Herz"

Psychothriller

Goldmann Verlag, 2016

 

Nach einem lebensgefährlichen Zusammenbruch erhält der erfolgreiche Architekt Nicolas Kober ein Spenderherz. Was er nicht weiß: Das Herz gehörte dem sogenannten "Fotografen", einem Frauenserienmörder. Schon bald bemerkt Kober eine irritierende Veränderung an sich, hat sonderbare Träume und Phantasien. Hat er nicht nur das Herz des Fotografen geerbt, sondern auch dessen grausame Neigungen? Dann lernt Kober Solveig Jacobsen kennen, das letzte Opfer des Fotografen, das schwer verletzt überlebt hat. Und er fühlt sich sofort stark zu ihr hingezogen ...

 

"Das tote Herz" von Rainer Würth ist ein äußerst nachdenklich stimmender Psychothriller, der diesem Genre alle Ehre macht. Er ist so spannend und eindringlich geschrieben, dass sich bei der Lektüre die Nackenhaare aufrichten und die Schlussszene sogar einen Kloß im Hals erzeugt.

BUCHAVISO

(www.buchaviso.de)

 

Erschreckend, spannend und fesselnd. Genau wie ein Psychothriller sein muss!

MORDSBUCH

(www.mordsbuch.net)

 

Brrrr.... was für ein gruseliger, unglaublich guter Psychothriller! Man liest ja immer mal, gerade in der Boulevard-Presse, von Talenten und Eigenschaften, die manche Menschen nach einer Organtransplantation entwickeln oder die plötzlich einfach da sind. Man liest es, belächelt es vielleicht und geht zur Tagesordnung über. Was wäre aber wenn das teilweise wirklich so ist? Klavier spielen, Bilder malen und dergleichen sind ja sehr schöne Talente aber das Herz eines Frauenmörders verursacht schon Gänsehaut...

THRILLERTANTE

(www.thrillertante.blogspot.de)

 

Die Thematik ist wirklich furchteinflößend - wir beobachten eine Persönlichkeitsstörung der schlimmsten Sorte in der Entwicklung und das eben, wie gesagt, sehr langsam. Das Ende des Buches ist absolut verstörend, Psychofans kommen hier voll auf ihre Kosten!

LISAS BÜCHERLEBEN

(www.lisasonnenschein.blogspot.de)

 

„Wildwechsel“ 


Kriminalroman


Goldmann Verlag, 2011

 

Eine Stadt am Rande des Schwarzwalds: Nach einer Theaterpremiere verschwindet der Kritiker Jo Schiller spurlos. Er ist nicht nur für seine bösen Verrisse berüchtigt, sondern auch dafür, gegen Bares Lobeshymnen zu schreiben. Seinen extravaganten Lebensstil kann er damit allerdings nicht finanziert haben. Als wenig später ein Jugendlicher vermisst wird, findet Kommissar Bruno Kolb heraus, dass beide Verschwundenen Kontakt zu einem dubiosen Politiker hatten. Wie einflussreich und skrupellos der ist, bemerkt der junge Kommissar aber erst, als die Jagd auf ihn selbst bereits begonnen hat ...

 

"Schwarzwald mit ein paar Trachtenaccessoires, aber keineswegs verspielt, sondern ziemlich düster – Kommissar Bruno Kolb ermittelt wieder."

BÜCHER

 

"Wie in seinem ersten Buch mit Kolb, 'Krötenwanderung', beweist Würth auch in 'Wildwechsel' ein scharfes Auge für die Details menschlicher Regungen und erzeugt damit eine dichte und spannende Atmosphäre, in der seine klar profilierten Figuren agieren."

PFORZHEIMER KURIER

 

"Im gewohnten Stakkato kurzer, knackiger Sätze ist 'Wildwechsel' geschrieben. Etwas weniger blutig als der Debütroman – was gut tut! Gleichwohl geben mehrere Spannungsbögen ihm einen unerwarteten Verlauf, der in einen spannenden Schluss mündet."

NEUE WESTFÄLISCHE

 

„Krötenwanderung – Ein Fall für Bruno Kolb“

Kriminalroman

Goldmann Verlag, 2009

  

Eine Stadt am Rande des Schwarzwalds: Trotz massiven Protests wird eine Straße in einem gutbürgerlichen Wohngebiet ausgebaut. Nach einer Anwohnerversammlung wird der Leiter des Bauamtes erschlagen aufgefunden. Haben ihn empörte Anwohner auf dem Gewissen? Oder ist der Täter im zwielichtigen Umfeld des Opfers zu suchen? Kommissar Bruno Kolb gerät bei seinen Ermittlungen in einen Sumpf aus Egoismus, Vetternwirtschaft, Ignoranz und Korruption – und der Mörder hat seine nächsten Opfer bereits im Visier...

 

"Debüt-Krimi macht Lust auf mehr."

NEUE WESTFÄLISCHE

 

"Der Stil von Rainer Würth liest sich wie ein Filmskript; man glaubt, die Handlung im Kopfkino vor sich ablaufen zu sehen."

PFORZHEIMER ZEITUNG

 

"Für eher anspruchsvolle Krimi-Freunde, die ihr Gehirn beim Lesen nicht völlig ausschalten wollen."

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN (BNN)

 

"Solider Krimi."

FHM

 

"Die Ameisen von Tanumatiu-Beach"
Unterwegs in der Südsee
Horlemann Verlag, 2005

 

Die Südsee – schon der Name klingt wie eine Verheißung. Ein Jahr lang hat der Schriftsteller Rainer Würth Ozeanien bereist: Australien, Neuseeland, Fidschi, Tonga, Samoa, die Cook-Inseln, Tahiti, die Marquesas. „Die Ameisen von Tanumatiu Beach“ sind kein Reisebericht im traditionellen Sinn. Viel mehr sind es literarische Momentaufnahmen, die in immer neuen Ansätzen den „Inselalltag“ fernab von Südsee-Romantik einfangen und am Ende ebenso viel über den bezauberten Reisenden verraten wie über das Ozeanien von heute. Eine ebenso fremdartige wie faszinierende Welt zwischen Kava, Corned Beef, Rugby und Atomtests. Zwischen Bollywood-Schnulzen, Thunfischfabriken, Jesus-Christus und Coca-Cola – farbenprächtig, sinnlich und lebendig.

 

"Tief hinter die Heile-Welt-Kulisse der Südsee blickt Rainer Würth."

ABENTEUER UND REISEN

 

"Ein Jahr lang war Rainer Würth 'unterwegs' auf all den Inseln mit ihren verheißungsvollen Namen: Fidschi, Tonga, Tahiti. Die 'Momentaufnahmen', die der 38-jährige Pforzheimer aus Ozeanien mitgebracht hat, klingen so gar nicht nach Südseeromantik und verführen vielleicht gerade deshalb zum Immer-weiter-Lesen. Wer mit ihm erst einmal in Singapur den Flughafen betreten hat – 'auf Laufbändern treiben wir zu großen Fenstern hin' – der will dabei sein, wenn die Zeit 'vergeht wie eine Haut, die ein Glas Milch überzieht'."

SWR

 

„Kotuku“
Roman
Drey Verlag, 2003

 

Ein Neuseeland fernab der Reiseprospekte. Eine skurrile, wunderliche Gegend am Rande der Welt. Wie vielen Menschen begegnet man ohne sie jemals zu kennen, und wie viele Menschen kennt man ohne ihnen jemals begegnet zu sein. Und was wenn wir nur Teile in einem tragikomischen Puzzle sind? Der frustrierte Polizist, die unglaublich schöne Stripperin, der traumatisierte Teilnehmer eines Survival-Trainings. Eine ungewöhnliche Reise. Begegnungen. Menschen mit ihren Schrullen und Träumen. Ein sonderbarer Ort am Meer. Vulkane. Geister. Schafe. Der Dschungel. Und immer wieder Straßen. Und wenn uns drei kleine Opossums mit drei kleinen Gitarren begegnen, dann sind wir auf dem Weg nach Kotuku...

 

„Flussaufwärts"

Gedichte

Drey Verlag, 2000

 

"Die in diesem Band versammelten Gedichte überraschen durch ihre Schlichtheit. Schlichtheit heisst nicht Einfalt; Schlichtheit bezieht sich hier auf den lakonischen Ton, den der Autor anschlägt – ein Stil, der nicht ohne Tricks auskommt, aber direkt auftritt, klar und deutlich. Der emotionale Ausschlag ist zurückgenommen, der Affekt der Artikulation ist gezügelt zugunsten einer Art Bericht oder Chronik des Augenblicks." 

(Ralf Thenior)