„Wildwechsel“ 


Kriminalroman


Goldmann Verlag, 2011

 

Eine Stadt am Rande des Schwarzwalds: Nach einer Theaterpremiere verschwindet der Kritiker Jo Schiller spurlos. Er ist nicht nur für seine bösen Verrisse berüchtigt, sondern auch dafür, gegen Bares Lobeshymnen zu schreiben. Seinen extravaganten Lebensstil kann er damit allerdings nicht finanziert haben. Als wenig später ein Jugendlicher vermisst wird, findet Kommissar Bruno Kolb heraus, dass beide Verschwundenen Kontakt zu einem dubiosen Politiker hatten. Wie einflussreich und skrupellos der ist, bemerkt der junge Kommissar aber erst, als die Jagd auf ihn selbst bereits begonnen hat ...

 

"Rainer Würth arbeitet mit großem Personal und schneidet seine Handlung elegant und temporeich ineinander. Der stete Wechsel erhöht die Spannung!"

BÜCHER

 

"Wie in seinem ersten Buch mit Kolb, 'Krötenwanderung', beweist Würth auch in 'Wildwechsel' ein scharfes Auge für die Details menschlicher Regungen und erzeugt damit eine dichte und spannende Atmosphäre, in der seine klar profilierten Figuren agieren."

PFORZHEIMER KURIER

 

"Im gewohnten Stakkato kurzer, knackiger Sätze ist 'Wildwechsel' geschrieben. Etwas weniger blutig als der Debütroman – was gut tut! Gleichwohl geben mehrere Spannungsbögen ihm einen unerwarteten Verlauf, der in einen spannenden Schluss mündet."

NEUE WESTFÄLISCHE

 

„Krötenwanderung – Ein Fall für Bruno Kolb“

Kriminalroman

Goldmann Verlag, 2009

  

Eine Stadt am Rande des Schwarzwalds: Trotz massiven Protests wird eine Straße in einem gutbürgerlichen Wohngebiet ausgebaut. Nach einer Anwohnerversammlung wird der Leiter des Bauamtes erschlagen aufgefunden. Haben ihn empörte Anwohner auf dem Gewissen? Oder ist der Täter im zwielichtigen Umfeld des Opfers zu suchen? Kommissar Bruno Kolb gerät bei seinen Ermittlungen in einen Sumpf aus Egoismus, Vetternwirtschaft, Ignoranz und Korruption – und der Mörder hat seine nächsten Opfer bereits im Visier...

 

"Debüt-Krimi macht Lust auf mehr."

NEUE WESTFÄLISCHE

 

"Der Stil von Rainer Würth liest sich wie ein Filmskript; man glaubt, die Handlung im Kopfkino vor sich ablaufen zu sehen."

PFORZHEIMER ZEITUNG

 

"Für eher anspruchsvolle Krimi-Freunde, die ihr Gehirn beim Lesen nicht völlig ausschalten wollen."

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN (BNN)

 

"Solider Krimi."

FHM

"Die Ameisen von Tanumatiu-Beach"
Unterwegs in der Südsee
Horlemann Verlag, 2005


Die Südsee – schon der Name klingt wie eine Verheißung. Ein Jahr lang hat der Schriftsteller Rainer Würth Ozeanien bereist: Australien, Neuseeland, Fidschi, Tonga, Samoa, die Cook-Inseln, Tahiti, die Marquesas. „Die Ameisen von Tanumatiu Beach“ sind kein Reisebericht im traditionellen Sinn. Viel mehr sind es literarische Momentaufnahmen, die in immer neuen Ansätzen den „Inselalltag“ fernab von Südsee-Romantik einfangen und am Ende ebenso viel über den bezauberten Reisenden verraten wie über das Ozeanien von heute. Eine ebenso fremdartige wie faszinierende Welt zwischen Kava, Corned Beef, Rugby und Atomtests. Zwischen Bollywood-Schnulzen, Thunfischfabriken, Jesus-Christus und Coca-Cola – farbenprächtig, sinnlich und lebendig.

 

"Tief hinter die Heile-Welt-Kulisse der Südsee blickt Rainer Würth."

ABENTEUER UND REISEN

 

"Ein Jahr lang war Rainer Würth 'unterwegs' auf all den Inseln mit ihren verheißungsvollen Namen: Fidschi, Tonga, Tahiti. Die 'Momentaufnahmen', die der 38-jährige Pforzheimer aus Ozeanien mitgebracht hat, klingen so gar nicht nach Südseeromantik und verführen vielleicht gerade deshalb zum Immer-weiter-Lesen. Wer mit ihm erst einmal in Singapur den Flughafen betreten hat – 'auf Laufbändern treiben wir zu großen Fenstern hin' – der will dabei sein, wenn die Zeit 'vergeht wie eine Haut, die ein Glas Milch überzieht'."

SWR

„Kotuku“
Roman
Drey Verlag, 2003


Ein Neuseeland fernab der Reiseprospekte. Eine skurrile, wunderliche Gegend am Rande der Welt. Wie vielen Menschen begegnet man ohne sie jemals zu kennen, und wie viele Menschen kennt man ohne ihnen jemals begegnet zu sein. Und was wenn wir nur Teile in einem tragikomischen Puzzle sind? Der frustrierte Polizist, die unglaublich schöne Stripperin, der traumatisierte Teilnehmer eines Survival-Trainings. Eine ungewöhnliche Reise. Begegnungen. Menschen mit ihren Schrullen und Träumen. Ein sonderbarer Ort am Meer. Vulkane. Geister. Schafe. Der Dschungel. Und immer wieder Straßen. Und wenn uns drei kleine Opossums mit drei kleinen Gitarren begegnen, dann sind wir auf dem Weg nach Kotuku...

„Flussaufwärts"

Gedichte

Drey Verlag, 2000

 

"Die in diesem Band versammelten Gedichte überraschen durch ihre Schlichtheit. Schlichtheit heisst nicht Einfalt; Schlichtheit bezieht sich hier auf den lakonischen Ton, den der Autor anschlägt – ein Stil, der nicht ohne Tricks auskommt, aber direkt auftritt, klar und deutlich. Der emotionale Ausschlag ist zurückgenommen, der Affekt der Artikulation ist gezügelt zugunsten einer Art Bericht oder Chronik des Augenblicks."                                          (Ralf Thenior)