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Kotuku, Flussaufwärts,Bücher, Rainer Würth, Schriftsteller, Autor, Gedichte, Gedichtband, Neuseeland, Krimi
„Flussaufwärts“
Gedichte
Drey Verlag 2000
Über das Buch:
Die in diesem Band versammelten Gedichte überraschen durch ihre Schlichtheit. Schlichtheit heißt nicht Einfalt; Schlichtheit bezieht sich hier auf den lakonischen Ton, den der Autor anschlägt – ein Stil, der nicht ohne Tricks auskommt, aber direkt auftritt, klar und deutlich. Der emotionale Ausschlag ist zurückgenommen, der Affekt der Artikulation ist gezügelt zugunsten einer Art Bericht oder Chronik des Augenblicks.
Hier spricht einer mit sich und seiner Umgebung, ein elegischer Unterton durchzieht die Gedichte, wobei es dem Dichter gelingt, die Trauer über den Ist-Zustand seiner Welt immer wieder mit prägnanten, bissigen Bildern zu konterkarieren.
Ralf Thenior
„Kotuku“
Roman
Drey Verlag, 2003
Über das Buch:
Ein Neuseeland fernab der Reiseprospekte. Eine skurrile, wunderliche Gegend am Rande der Welt.
Wie vielen Menschen begegnet man ohne sie jemals zu kennen, und wie viele Menschen kennt man ohne ihnen jemals begegnet zu sein. Und was wenn wir nur Teile in einem tragikomischen Puzzle sind? Der frustrierte Polizist, die unglaublich schöne Stripperin, der traumatisierte Teilnehmer eines Survival-Trainings. Eine ungewöhnliche Reise. Begegnungen. Menschen mit ihren Schrullen und Träumen. Ein sonderbarer Ort am Meer. Vulkane. Geister. Schafe. Der Dschungel. Und immer wieder Straßen. Und wenn uns drei kleine Opossums mit drei kleinen Gitarren begegnen, dann sind wir auf dem Weg nach Kotuku.
Ein im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrener“ Roman. Ein geschriebener Film – witzig, schräg, jung, lakonisch und ungeheuer schnell.